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Leider sind das nicht unsere Ausbildungsmaschinen- aber auch die Piloten dieser Businessjets haben mal klein angefangen...
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Für die Anfängerschulung sind wir eine Kooperation mit der gewerblichen Flugschule Princess- Air eingegangen. Die Princess Air wird am Flugplatz Speyer sowohl Theorie als auch Praxisunterricht zur Erlangung des Flugscheins für Motorflieger anbieten.
Die fliegerische Ausbildung wird durch Princess Air mit einer Maschine des Typs Cessna 152 durchgeführt. Nach Abschluß der Ausbildung erfolgt eine Einweisung in die Flugzeuge der MFG. Nähere Einzelheiten und Preise auf der homepage der Princess Air www.princessair.de/
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Ausbildungsmaschine Cessna C 152
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Die Ausbildung
Die theoretische Ausbildung erstreckt sich über die Fächer: Luftrecht - Technik / Aerodynamik - Meteorologie - Navigation - Verhalten in besonderen Fällen - Menschliches Leistungsvermögen
Dies sind auch die Fächer in der Sie die theoretische Prüfung ablegen müssen.
Die Fächer teilen sich in folgende Sachgebiete auf:
Das Luftrecht: Rechtsvorschriften für den Luftverkehr - Nationale und internationale Organisationen der Luftfahrt -Veröffentlichungen der Luftfahrtbehörden - Flugplätze - Luftfahrzeuge und zulassungspflichtige Ausrüstung - Luftfahrtpersonal - Teilnahme am Luftverkehr - Haftung im Luftverkehr - Straf- und Bußgeldvorschriften.
Die Technik / Aerodynamik: Hauptbauteile des Flugzeuges - Aerodynamik u. Fluglehre - Faktoren die den Auftrieb und den Widerstand beeinflussen - Steuerorgane u. Stabilität des Flugzeuges - Weight and Balance - Belastung und Lastvielfache - Der Propeller - Triebwerkkunde - Triebwerk- Überwachungsinstrumente und -systeme - Flugleistungen und Flughandbuch - Staudruck- und statische Drucksysteme und die daran angeschlossen barometrischen Flugüberwachungsinstrumente - Die Kreiselinstrumente - Grundlagen des Instrumentenfliegens.
Die Meteorologie: Die Atmosphäre - Aufbau der Atmosphäre - Lebensbedingungen in der Atmosphäre - Wärmehaushalt der Atmosphäre - Temperatur, Stabilität und Luftfeuchtigkeit - Wolkenbildung - Wolkenarten - Nebelbildung, Sicht und Dunst -Niederschlagsarten in der Atmosphäre und am Boden - Der Wind, Hoch- und Tiefdruckgebiete - Luftmassen und Fronten - Wettererscheinungen in Tiefdruck- und Hochdruckgebieten - Großwetterlagen in Mitteleuropa - Gefährliche Wettererscheinungen für die Fliegerei - Wetterkarten, Wetterschlüssel, Wettersymbole und Wettermeldungen.
Die Navigation: Arten der Flugnavigation - Gestalt der Erde - Die Zeit - Karten der Luftfahrt - Der Magnetkompass - Grundlagen der Koppelnavigation - Der Navigationsrechner - Flugplanung und Flugvorbereitung - Grundlagen der Funktechnik - Ungerichtete Funkfeuer (NDB) und das Funkpeilgerät (ADF) - Das UKW-Drehfunkfeuer (VOR) und die VOR-Bordanlage mit Navigationsverfahren - Das Instrumentenlandesystem (ILS) - Das Entfernungsmessgerät (DME) - Radar-Anlagen für die Flugverkehrskontrolle - Global Positioning System (GPS)
Das Verhalten in besonderen Fällen: Besonderheiten und Gefahren beim rollen, starten und landen - Verhalten bei besonderen Wettererscheinungen - Flugablaufschwierigkeiten im Gebirge, über Wasser und bewaldeten Gebieten - Betriebsstörungen - Notlandungen - Besondere Flugzustände - Unfälle.
Das menschliche Leistungsvermögen: Grundlagen der Flugphysiologie - Die Atmung - Auswirkung des Luftdrucks auf den Körper - Herz und Kreislauf - Überleben in der Atmosphäre - Beschleunigungen - Der Gleichgewichtssinn - Das Gehör - Physiologische Belastungen - Der Faktor Mensch und seine Fehler, Gründe der Fehler - Ansätze zur Fehlerkorrektur - Leistungsbeeinflussende Faktoren.
Zum Vergleich: Beim Autoführerschein haben Sie ca. 1000 Theoriefragen zu lernen, beim PPL/A sind es 2388 Fragen
Die praktische Ausbildung beinhaltet folgende Abschnitte: Alleinflugreife - Überlandflugreife - Instrumentenflugreife im Sichtflug (CVFR) - Prüfungsreife
Die Alleinflugreife: Grundlagen des praktischen Fliegens - Die Platzrunde - verschiedene Start- und Landetechniken - Sicheres fliegen - Erste Beherrschung von Gefahrensituationen - Alleinflug in der Platzrunde.
Die Überlandlandflugreife: Einweisung in den Streckenflug - Kleinnavigation - Notlandeübungen - Starten und landen auf kurzen Pisten - Gebrauch des Flugdurchführungsplan - Anwendung der Navigationsausrüstung - An- und Abflüge zu Verkehrsflughäfen (z.B. Stuttgart) - Flüge durch Kontrollzone - Durchführung eines Solo-Dreieckfluges von Minimum 270 km Länge und zwei Zwischenlandungen.
Die Instrumentenflugreife im Sichtflug (CVFR): Richtiges interpretieren der Instrumente und deren Scan-Technik - Fliegen unter angenommenen Instrumentenwetterbedingungen - Fliegen einer 180° Umkehrkurve (Schlechtwetterkurve.) - Den Anweisungen der Flugverkehrskontrolle folgen - Funknavigation
Die Prüfungsreife: Wiederholen und verfeinern des gelernten - Vorbereitung auf die praktische Prüfung
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Cockpit der Ausbildungsmaschine
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Ausbildung/ Fortbildung bei der MFG Speyer
Ständig - je nach Nachfrage - bieten wir an:
CVFR Theorie und Praxis VFR night BZF 1 BZF 2
nähere Informationen bei unseren Vorstandsmitgliedern
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